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Wilde Krokusse, neben Winterling und Schneeglöckchen die ersten Frühlingsboten.
Foto: Wega Kling

Herzlich Willkommen auf den Internet-Seiten des NABU Saarbrücken

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Seiten ! Sie finden hier Informationen zu unseren laufenden und abgeschlossenen  Projekten. Hier geht es zur Pdf-Einladung zur Mitgliederversammlung mit Bericht zu unseren Aktivitäten.(1,7 MB) Unser aktuelles Programm und Pdf finden Sie unten auf dieser Seite. 

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, würden wir uns über eine Mitteilung  von Ihnen freuen. Übrigens - auch Nichtmitglieder sind bei unseren Veranstaltungen immer gerne gesehen!

Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017

Lesen Sie mehr darüber, warum unsere noch häufigste Eule auserkoren wurde. www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/waldkauz/index.html

Ergebnisse der "Stunde der Wintervögel"

Zum siebten Mal riefen NABU und LBV zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf und freuten sich über die große  Beteiligung:

"Wir bedanken uns bei mehr als 115.000 Vogelfreundinnen und Vogelfreunden".

Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, ließen sich zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa zogen. Bis zum Einsendeschluss hatten 115.197 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde aus 74.763 Gärten knapp 2,6 Millionen Vögel gemeldet. Nun werden noch die auf dem Postweg eingegangenen Meldungen in die Datenbank eingetragen. Das Endergebnnis wird voraussichtlich Ende Januar vorliegen:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/mitmachen/index.html

 

 

Die Amphibien wandern! Autofahrer, Zweiradfahrer bitte langsam fahren!

Dieses Erdkrötenpärchen konnte von der Straße geborgen werden bevor es überrollt wurde.
Amphibien wandern von der Abenddämmerung bis zum Morgen zu ihren Laichgewässern und zurück. Deshalb sind die Helferinnen und Helfer bei Dunkelheit unterwegs.
Diese zarten Amphibien haben auf befahrenen Straßen überhaupt keine Überlebenschance. Sie sind von Fahrzeugen aus nicht zu erkennen.
Ein Fadenmolch auf dem Weg über die Straße zum Laichgewässer.

 

Die Amphibienwanderung zu ihren Laichgewässern beginnt sobald die Temperaturen sich konstant bei zirka acht Grad halten. Wenn es dann regnet kann es in manchen Gebieten zu Massenwanderungen von Fröschen und Kröten kommen. Unser dichtes Verkehrswegenetz ist dabei eine tödliche Gefahr.

Zahlreiche ehrenamtliche Amphibienschützerinnen und Amphibienschützer sind deshalb in diesen Wochen an den Wanderstrecken unterwegs, um die Tiere an Schutzzäunen einzusammeln und über die Straße zu ihren Gewässern zu bringen. Wir appellieren an Auto- und Zweiradfahrer, dringend die gebotene Geschwindigkeitsbegrenzung einzuhalten, damit die Helferinnen und Helfer nicht gefährdet werden. Amphibien, die auf der Straße sitzen, werden schon bei geringer Geschwindigkeit durch Luftdruck meist tödlich verletzt, selbst wenn sie nicht überrollt werden. Leider kommen nicht selten Amphibien selbst auf Waldwegen zu Tode, wenn diese befahren werden.

Wega Kling

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Noch sind die meisten Amphibien nicht durch

Seit dem 20 Februar sind bei einem Auf und Ab der Temperaturen schon einige Hundert Amphibien zu ihren Laichgewässern gewandert, das Knurren der Grasfrösche und die leisen Rufe der Erdkrötenmännchen sind nun an den Tümpeln und Teichen schon gut zu hören. Auf den großen Andrang warten wir aber noch allerorten. Der NABU Saarbrücken betreut die Amphibienwanderung an den mobilen Schutzzäunen in Saarbrücken am Tabaksweiher, der Theodor-Heuss-Straße, dem Sonnenberg, am Meerwiesertalweg und in Gersweiler-Sprinkshaus. Ebenso kümmern wir uns um die Amphibien im Fischbachtal, insbesondere im Bereich der L 127 zwischen Netzbachparkplatz und Steinbachparkplatz. Wir sind froh und dankbar, dass sich viele Helferinnen und Helfer gemeldet haben und nun ihre Zeit und Arbeitskraft zum Schutz der Amphibien einsetzen.WK 10. März 2017

 

 

Mitmachaktion: Wir tun was für Gebäudebrüter

Mit dieser Auszeichnung will der NABU Saarbrücken all denen danken, für die Mauersegler & Co zu willkommenen Mitbewohnern zählen und die ihnen an und in ihren Häusern Wohnraum und Nistmöglichkeiten bieten.

Ob Sperling, Mauersegler, Schwalbe oder Hausrotschwanz, sie gehören fast selbstverständlich zu unserem typischen Dorf- und Stadtbild. Haussperlinge haben sich bestens an das urbane Leben angepasst, Mauersegler und Hausrotschwanz finden jede Nische unterm Dach und im Mauerwerk und die Mehlschwalbe heftet, sofern sie genug Lehmbaustoff findet, ihre kunstvollen Nester unter Dachvorsprünge an Hausfassaden. Dohle, Turmfalke und Schleiereule nisten gerne  im Kirchturm, die Rauchschwalbe mag Ställe und Scheunen. Das hört sich wie ein super Zusammenleben an. Doch ganz so rosig ist es nicht immer. Gerade den so genannten Gebäudebrütern, die eigentlich von Natur aus Felsenbrüter sind, droht durch Gebäuderenovierungen und Fassadendämmung Gefahr. Gehen dabei Nisthöhlen und Nischen verloren,  werden sie oft aus Unwissenheit nicht durch Nisthilfen ersetzt, obwohl das im Naturschutzgesetz festgeschrieben ist. Wenn dann im Frühjahr Mauersegler oder Schwalbe nach tausende Kilometer weitem Rückflug aus den Überwinterungsgebieten ihre angestammten Nistplätze nicht mehr vorfinden, bedeutet das in der Regel den völligen Ausfall der Brutsaison.

Wir wollen deshalb mit unserer Aktion auch auf diese Probleme aufmerksam machen und bieten gerne unseren Rat bei Fragen zu geeigneten Nisthilfen an. 

 

Helfen Sie mit und setzen Sie sich für den Erhalt oder die Neuschaffung von Nistmöglichkeiten an Ihrem Wohngebäude ein. Als sichtbares Zeichen für Ihr Engagement zieren Sie Ihr Haus mit der Plakette des NABU Saarbrücken "Wir tun was für Gebäudebrüter".

Und so geht es:

Melden Sie uns, wenn bei Ihnen schon eine oder mehrere der genannten Vogelarten wohnen, oder wenn Sie etwas für ihren Zuzug getan haben:

  • Sie schützen und erhalten eine oder mehrere Nischen und Einfluglöcher an Ihrem Haus.
  • Sie bringen besondere Niststeine oder - Kästen an, um Gebäudebrüter willkommen zu heißen.
  • Sie bieten den gefiederten Gästen Nahrung, Insekten, Samen und Früchte, durch einen naturnahen, abwechslungsreich bepflanzten Garten an.

Schreiben Sie uns eine E-Mail und schildern Sie uns, wie Sie Mauersegler, Sperling und Co helfen:

info@NABU-Saarbruecken.de

NABU Saarbrücken

Wega Kling, Tel. 06897 - 88 126

 

Hier dürfen Mauersegler, Sperling und Co. wohnen

Schon einige Jahre wohnen Mehlschwalben im Haus von Hans-Werner Erbach in Gersweiler.
An Grundschule und Johannesschule in Bildstock dürfen Mauersegler in zwei Dreierkoloniekästen einziehen.
Den Hubsteiger orderte die Stadt Friedrichsthal.
Am alten Schlauchturm der Feuerwehr sind rundum Mauerseglernisthilfen angebracht.
Diese Mauerseglerkästen sind bei einer Dachkontrolle in der Bismarckstraße angebracht worden.
Der NABU zeichnet Dr. Bewermeier aus, und Günther Braun überreicht einen von ihm gebauten Mauerseglerkasten.
In diesem Garten haben Haussperlinge ein paradisisches Leben. Deshalb sind oft bis zu 30 von ihnen anzutreffen. Sie brüten am Haus Lindsay und in der Nachbarschaft.
 
 

Programm 2017

Natur erleben!

Liebe Mitglieder, unser Programm 2017 gibt es auch als Faltblatt, das Sie entweder herunter laden oder bei uns bestellen können. Hier geht es zum Programm-Pdf (1,1 MB).

Wir freuen uns ebenso über Anregungen und Ideen für künftige Veranstaltungen.

Ihr Vorstand des NABU Saarbrücken

Mittwoch, 22.02.2017, 19:30 Uhr

Achtung! Leider musste der Vortrag wegen Krankheit kurzfristig abgesagt werden.

Neuer Termin in der nächsten Saison - hier.

Vortrag: Der Luchs in Deutschland - Chancen und Bestandsentwicklung,

Heiko Müller-Stieß, im Zoo Saarbrücken, Forscherhaus, Zugang Breslauerstraße

oberhalb des Zooeingangs. Gebühr: 5,00 €

Ende Februar 2017 bis April 2017

Amphibienwanderung zu den Laichgewässern, Betreuung

der Schutzzäune im Bereich der Stadt Saarbrücken und

Kontrollen im Fischbachtal. Näheres, Fragen zur Mithilfe und aktuelle Termine:

Tel. 0681 41324 und 06897 88126

Mittwoch, 08.03.2017, 19:30 Uhr

Mitgliederversammlung, Victor's Residenz-Hotel,

Kalmanstr. 47-51, 66113 Saarbrücken.

Mit Diavortrag: Costa Rica  "Kaimane, Tukane und Vulkane" von Dr. Ralf Kohl

Beerenstarke Sträucher pflanzen

Herbst und Frühjahr sind die beste Zeit, den Tisch zu decken für unsere Vögel und Insekten: Holunder, Hartriegel, Pfaffenhütchen und viele mehr pflanzen und aus dem eigenen Garten ein Paradies für die heimische Tierwelt schaffen. Bis weit in den Winter können sich unsere Vögel von den Früchten und Samen der Sträucher ernähren. Und viele Insekten und Säugetiere profitieren von unseren naturnahen Gärten. 

Und mit diesen Bildern möchten wir Lust auf Gartenarbeit machen.

Auf der folgenden Website werden ausführliche Tipps gegeben, zum Beispiel welche Sträucher wo am Besten wachsen und welchen Nutzen sie für die Tierwelt haben. WK

https://hamburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/garten/gartentipps/05228.html