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Amphibien wandern überall im Land.

Schützt unsere Amphibien. All denen, die ihre Wanderwege durch vielfältige Arbeit schützen, sagen wir "herzlichen Dank".

Bitte Rücksicht nehmen auf Helferinnen und Helfer an den Schutzzäunen und Tempo 30 beachten!

Hilfe für die Schutzzäune noch gesucht. Bitte melden für:

Tabaksweiher, Sonnenberg, Sprinkshaus: bei Ute Fugmann,
Tel. 0681 41324, Mobil 0174 9453713,
E-Mail: utefugmann@gmx.de


L 127 (Kontrollen der gesperrten Straße) und Zaun Meerwiesertalweg: bei Wega Kling,
Tel. 06897 88126, Mobil 0171 4923679,
E-Mail: wega_kling@yahoo.de

 

 

Herzlich Willkommen auf den Internet-Seiten des NABU Saarbrücken

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Seiten ! Sie finden hier Informationen zu unseren laufenden und abgeschlossenen  Projekten. Hier geht es zur Pdf-Einladung zur Mitgliederversammlung mit Bericht zu unseren Aktivitäten.(2,6 MB) Unser aktuelles Programm und Pdf finden Sie unten auf dieser Seite. 

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, würden wir uns über eine Mitteilung  von Ihnen freuen. Übrigens - auch Nichtmitglieder sind bei unseren Veranstaltungen immer gerne gesehen!

Stunde der Wintervögel 2018

Unter der Rinde des Apfelbaums finden sich besondere Leckerbissen.

Noch größere Beteiligung als im vergangenen Jahr! Lesen Sie mehr über die Ergebnisse und Entwicklungen auf www.NABU.de

Wenn wir für eine kurze Zeit weit reisen....

ist das immer mit hoher Belastung der Umwelt verbunden. Die Reisen unserer Mauersegler und Schwalben aber sind ein Segen für die Umwelt an ihren Zielorten. Milliarden von Insekten - "Schadinsekten" für Forst- und Landwirtschaft verzehren und verfüttern diese Langstreckenzieher. Doch die chemische Keule der Pestizide ist weltweit dabei, die Nahrungsgrundlage für die natürlichen Helfer unserer Land- und Waldbewirtschaftung zu vernichten. Und unsere Natur verarmt immer mehr und damit auch wir alle.

Ein Nistturm für Mehlschwalben

Am  18.8.2017 übergaben der NABU Saarbrücken und der NABU Fechingen-Kleinblittersdorf einen Schwalbenturm auf dem alten Friedhof in Saarbrücken-Güdingen, Saargemünder Straße in einer kleinen Feier seiner Bestimmung. Von der Idee Anfang 2015 bis zur Umsetzung vergingen zwar fast zweieinhalb Jahre, aber insbesondere die Zusammenarbeit mit der Stadt Saarbrücken verlief ausgesprochen erfreulich. Nachdem der Turm geliefert war, konnten die behördlichen Vorgaben über Freigabe des Standorts, Bauantrag und interne Abstimmung des Umweltausschusses und des Bezirksrats Halberg der Stadt Saarbrücken innerhalb von 2 Monaten durchlaufen werden. 

Auch innerhalb des NABU Saarbrücken und des NABU Fechingen-Kleinblittersdorf verständigten wir uns sehr schnell über eine gemeinsame Finanzierung des Projekts, so dass die Einweihung in einer größeren Runde gefeiert werden konnte. Wir wünschen uns alle, dass unsere Schwalben diese Nisthilfe möglichst schnell entdecken und annehmen werden.

Warum aber brauchen wir einen von Menschenhand gefertigten Turm? Schwalben und Mauersegler sind ein wichtiger Bestandteil der biologischen Vielfalt. Sie leisten einen bedeutenden Beitrag dazu, dass unsere Natur im Gleichgewicht bleibt. Als Insektenvertilger betreiben sie u.a. eine aktive Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft. Leider sind die Bestände von Schwalben im Umfeld der Menschen seit Jahren im Saarland rückläufig. Der Strukturwandel, Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden, die Versiegelung der Landschaft und auch die Beseitigung von Nestern sind dafür verantwortlich. Der Mangel an geeignetem Nistmaterial, fehlende Nistplätze und ein mangelndes Nahrungsangebot sind die Folgen. Dies ist auch ein Grund, warum Schwalben und Mauersegler unter Naturschutz gestellt wurden.

18.8.2017, Norbert Fugmann, NABU Saarbrücken

Hier geht es zu den Fotos vom Aufbau des NABU-Schwalbenturms.

Mitmachen und helfen: "Wir tun was für Gebäudebrüter"

Mit dieser Auszeichnung will der NABU Saarbrücken all denen danken, für die Mauersegler & Co zu willkommenen Mitbewohnern zählen und die ihnen an und in ihren Häusern Wohnraum und Nistmöglichkeiten bieten.

Ob Sperling, Mauersegler, Schwalbe oder Hausrotschwanz, sie gehören fast selbstverständlich zu unserem typischen Dorf- und Stadtbild. Haussperlinge haben sich bestens an das urbane Leben angepasst, Mauersegler und Hausrotschwanz finden jede Nische unterm Dach und im Mauerwerk und die Mehlschwalbe heftet, sofern sie genug Lehmbaustoff findet, ihre kunstvollen Nester unter Dachvorsprünge an Hausfassaden. Dohle, Turmfalke und Schleiereule nisten gerne  im Kirchturm, die Rauchschwalbe mag Ställe und Scheunen. Das hört sich wie ein super Zusammenleben an. Doch ganz so rosig ist es nicht immer. Gerade den so genannten Gebäudebrütern, die eigentlich von Natur aus Felsenbrüter sind, droht durch Gebäuderenovierungen und Fassadendämmung Gefahr. Gehen dabei Nisthöhlen und Nischen verloren,  werden sie oft aus Unwissenheit nicht durch Nisthilfen ersetzt, obwohl das im Naturschutzgesetz festgeschrieben ist. Wenn dann im Frühjahr Mauersegler oder Schwalbe nach tausende Kilometer weitem Rückflug aus den Überwinterungsgebieten ihre angestammten Nistplätze nicht mehr vorfinden, bedeutet das in der Regel den völligen Ausfall der Brutsaison.

Wir wollen deshalb mit unserer Aktion auch auf diese Probleme aufmerksam machen und bieten gerne unseren Rat bei Fragen zu geeigneten Nisthilfen an. 

 

Helfen Sie mit und setzen Sie sich für den Erhalt oder die Neuschaffung von Nistmöglichkeiten an Ihrem Wohngebäude ein. Als sichtbares Zeichen für Ihr Engagement zieren Sie Ihr Haus mit der Plakette des NABU Saarbrücken "Wir tun was für Gebäudebrüter".

Und so geht es:

Melden Sie uns, wenn bei Ihnen schon eine oder mehrere der genannten Vogelarten wohnen, oder wenn Sie etwas für ihren Zuzug getan haben:

  • Sie schützen und erhalten eine oder mehrere Nischen und Einfluglöcher an Ihrem Haus.
  • Sie bringen besondere Niststeine oder - Kästen an, um Gebäudebrüter willkommen zu heißen.
  • Sie bieten den gefiederten Gästen Nahrung, Insekten, Samen und Früchte, durch einen naturnahen, abwechslungsreich bepflanzten Garten an.

Schreiben Sie uns eine E-Mail und schildern Sie uns, wie Sie Mauersegler, Sperling und Co helfen: info@NABU-Saarbruecken.de

NABU Saarbrücken, Wega Kling, Tel. 06897 - 88 126

Hier geht es zu den bisherigen Auszeichnungen: Gebäudebrüter

 

Wildvogel gefunden?

Auffang-, Pflege- und Rückbürgerungsstationen für Vögel im Saarland: http://www.saarland.de/135079.htm

 

 

Wertvolle Baumhöhle für Hornissen, Foto: Wega Kling

Programm 2018

Natur erleben!

Liebe Mitglieder, unser Programm 2018 gibt es auch als Faltblatt, das Sie entweder herunter laden oder bei uns bestellen können.

Hier geht es zum Programm-Pdf (1,1 MB).

Wir freuen uns ebenso über Anregungen und Ideen für künftige Veranstaltungen.

Ihr Vorstand des NABU Saarbrücken

Unsere Veranstaltungen bis zum Jahresende:

Sonntag, 06.05.2018, 14:00 Uhr

Wanderung: Alte Wälder und Streuobstwiesen im Simbachtal, die (fast) unberührte Natur hinter der Grenze.

Treffpunkt: Simbach Mühle in Alsting/Frankreich, 137 rue des Simbach. Dauer: ca. 3,5 Stunden, Leitung: Christoph Heck, Tel.: 0160 7146769. Einkehrmöglichkeit "Zur wilden Ente", Güdingen.

Donnerstag, 17.05.2018, 19:00 Uhr

Wanderung: Vogelstimmen und Wildkräuter: Nach der Arbeit Entspannung im Wald. In Zusammenarbeit mit der VHS Dudweiler.

Treffpunkt: Kreuzung Alter Stadtweg im Lerchenfeld-Finke, Saarbrücken-Dudweiler. Dauer: 2 Stunden. Leitung: Tanja Both und Dr. Ralf Kohl.

Samstag, 09.06.2018, 10:00 Uhr

Pflege der Schachtelhalmbestände im Grumbachtal.

Treffpunkt: Ehem. Altes Wasserwerk, Grumbachtalweg 147 a. Dauer: ca. 3 Stunden. Kurzfristig witterungsbedingte Änderungen erfahren Sie hier. Rufen Sie uns an, wenn Sie helfen möchten oder kommen Sie einfach dazu. Feste Handschuhe sind wichtig, kleine oder große Harke wäre hilfreich.

Juli 2018

Jetzt können die Jungamphibien die Gewässer verlassen. Das dauert oft nur ein bis drei Tage. Alle gemeldeten Helferinnen und Helfer informieren wir kurzfristig per E-Mail oder telefonisch. Hilfe ist sehr willkommen. 

Mittwoch, 29.08.2018, 19:30 Uhr

Power-Point-Vortrag von Dr. Christoph Bernd: Naturnahe Gartengestaltung - Der Garten als Lebensraum. Der naturnahe Garten als bedeutender Beitrag zum Naturschutz. Ort: Forscherhaus des Saarbrücker Zoo, Zugang Breslauerstraße, 100 m oberhalb des Zooeingangs.